Die Aktionsgruppe Kinderrechte wurde am 20. November 2003
zum Internationalen Tag der Kinderrechte ins Leben gerufen.
Wir setzen uns zum Ziel,
Kindern und Jugendlichen ein menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen.
Um unsere Vision zu erreichen, weisen wir auf Menschenrechtsverletzungen hin. Wir tragen das Thema in die Öffentlichkeit und hoffen durch massiven
Protest auf eine Verbesserung der Situation.
Derzeit arbeiten sechs bis zehn engagierte Personen
in folgenden Bereichen:
• Betreuung der Dauerausstellung „KindersoldatInnen im Foltermuseum
• Todesstrafe an Kindern und Jugendlichen (als besonderer Teilbereich der AI-Arbeit gegen die Todesstrafe) mit speziellem Schwerpunkt Iran
• Diskriminierung und Unterdrückung der Hmong-Kinder in Laos
• Unterstützung von Romakindern in Osteuropa
Im Rahmen unserer umfassenden Arbeit veranstalten wir Informationskampagnen, sind auf Veranstaltungen präsent,
lancieren und propagieren Petitionen.